Solarbeteiligung SolEs 23 - Konservative 7,5% - Kalkulation vom besten Solarfonds - Initiator 2011
von Peter Kirsch (Kommentare: 0)
Der Solarstrommarkt in Deutschland ist schwierig geworden. Jedes neue Projekt birgt heutzutage enorme Risiken hinsichtlich Bauzeit, Netzanschluss und Höhe der Einspeisevergütung. Aufgrund der kürzlichen politischen Entwicklung ist zumindest aktuell der Markt in Deutschland alles andere als Investitionsfreundlich. Aus diesem Grund investieren Voigt & Collegen (VundC) nur noch in bestehende Solarstromanlagen, die bereits am Netz sind. Vornehmlich in Italien, Frankreich und Spanien.
Anders sieht es nämlich bei unserem europäischen Nachbar Italien aus. Der geschlossene Beteiligungsfonds SolES 23 investiert in Europas größtes Solarkraftwerk Montalto in der Nähe von Rom. Das Kraftwerk ist seit Dezember 2010 vollständig am Netz und produziert sehr erfolgreich CO2-freien Strom. Im Jahr 2011 lag die produzierte Strommenge mit einem Mehrertrag von 11% (!) deutlich über der kalkulierten Planleistung. Dies wird durch den 2. Prospektnachtrag belegt. Die Gesamtleistung liegt bei gut 144 Gigawattstunden Strom!

Neben dem Fonds SolEs 23 von Voigt und Collegen haben zwei große institutionelle Co-Investoren das Mega-Projekt finanziert. Dies ist zum einen eines der größten Kreditinstitute Italiens - die Banca Intesa SanPaolo und zum anderen Amerikas führende Lebensversicherungsgesellschaft MetLife. Dabei ergänzten sich die drei Konsortialpartner in Marktkenntnis (Banca Intesa) und technischem Knowhow (VundC) sowie langfristiger Investitionsperspektive (MetLife).
Seitens Voigt & Collegen wurde eine intensive Due Diliigenceprüfung hinsichtlich sämtlicher Erfolgs- und Risikofaktoren vorgenommen. Mit dem Qualitätsmanagementansatz P3QM überwacht Voigt & Collegen den laufenden Betrieb des Kraftwerkes und sichert so, dass die Anlage so störungsfrei wie möglich Strom produziert.
Solarmodule und alle Komponenten kommen von Premiumanbietern. Die Solarmodule von Sunpower zählen zu den besten des Marktes.
In der Ertragskalkulation gehen Voigt & Collegen dennoch sehr konservativ vor und nehmen von der Ertragsprognose der Projektgesellschaft einen Sicherheitsabschlag von 4% vor. Daraus ergibt sich dann eine jährliche Ausschüttung von 7,5%! Konservativ sind auch die vergleichsweise niedrigen Vertriebskosten des Fonds.
Eine weitere Absicherung des Anleger liegt in der besonderen Ausstiegsklausel begründet. Anteilszeichner können aus der Fondsgesellschaft bzw. dem Treuhandverhältnis auszuscheiden, wenn eines der folgenden Ereignisse in ihrer Person vorliegt: Todesfall, Erwerbsunfähigkeit von mindestens sechsmonatiger Dauer, Arbeitslosigkeit von mindestens zwölfmonatiger Dauer oder Pflegebedürftigkeit bei mindestens Pflegestufe 2 („Rückgaberecht“).
Die wenigen Fälle, in denen bei den Vorgängerfonds Anteile zur Übertragung kamen, wurden problemlos und kostenfrei intern über VundC an interessierte Anleger in der "zweiten Reihe" vermittelt. Ein Zweitmarktumsatz kam daher - auch aufgrund der guten Qualität der Vorgängerfonds - bisher gar nicht zustande.
Mit der Leistungsbilanz 2010 ist diese Wirtschaftsprüfertestiert. Gegenteilige Aussagen auf Fondsplattormen im Internet sind diesbezüglich falsch.
Nach überzeugender Aussage von Hermann Klughardt dürfte der SolEs 23 zu den Top-Solarfondsangeboten gehören, die aktuell gezeichnet werden können. In diesem Fall könnte man auch sagen, dass das Investment über die letzten 12 Monate quasi in der Sonne gereift ist.
Aus meiner Sicht ist der SolEs 23 daher jedem "frischen" Solarfondsangebot in fast allen Punkten überlegen und vorzuziehen.
Informationen zum Initiator
Voigt und Collegen wurde mehrmals vom Ratinghaus feri geprüft. 2010 belegte Voigt und Collegen bei der Wahl des besten
Fondsinitiators New Energy den zweiten Platz.
2011 wurde VundC "Bester Initiator" in dieser Kategorie.
Die beiden Geschäftsführer Markus Voigt und Hermann Klughardt verfügen jeweils über mehr als 15 Jahre Erfahrungen im Bereich der Konzeption und Platzierung geschlosssener Fonds mit einem Volumen von fast 3,5 Mrd. Euro. Herr Klughardt sieht das Haus VundC mehr in der Rolle des erfolgreichen Assetmanagers denn als Emissionshaus.

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