Geschlossene Beteiligung Vorteile


Vorteile von geschlossenen Beteiligungen:

Im Gegensatz zu Aktien und Investmentsfonds, die täglich über die Börse handelbar sind und entsprechenden Kurssschwankungen unterliegen, zählen geschlossene Beteiligungen bzw. Fonds zu den langfristigen Investments. Geschlosssene Fonds und Beteiligungen investieren über einen definierten Zeitraum in Sachwerte mit dem Ziel langfristig stetige Erträge zu erzielen.

  • Investition in Sachwerte, denn die Gesellschaften investieren je nach Anlageform in Immobilien-Projekte, Schiffe, Flugzeuge, Private-Equity-Portfolios, Infrastruktur-Projekte (wie Kläranlagen, Wasserversorgungssysteme, Hafenbau), Windkraftanlagen oder Solarparks.
  • Während der Laufzeit der Beteiligung fliessen den Anlegern Ausschüttungen aus den laufenden Erträgen der Investitionsobjekte zu. Denn die jeweiligen Sachwerte werden in der Regel verleast (Flugzeuge), vermietet (Immobilien) oder verchartert (Schiffe). Energieerzeugungsanlagen wie Solarparks und Windkraftanlagen erwirtschaften laufende Erträge aus der Einspeisung des Stroms in die öffentlichen Netze. Private-Equity-Fonds profitieren von den Gewinnen der im Portfolio befindlichen Unternehmen und von Veräusserungsgewinnen bzw. Börsengängen von Unternehmensbeteiligungen.
  • Für eine hohe Investitionssicherheit sorgt insbesondere, dass Pacht-, Miet- und Leasingverträge in der Regel langfristig und mit solventen Partnern geschlossen werden.
  • Bei vielen geschlossenen Beteiligungsfonds stehen die Namen und die Vertragslaufzeiten bereits im Beteiligungsprospekt. Lediglich bei sogenannten “Blind-Pools” sind die angestrebten Projekte bzw. Partner nur allgemein beschrieben. “Blind-Pools” bergen daher aufgrund der geringeren Investitionstransparenz zu Beginn ein etwas höheres Risiko für den Anleger, dass sich aber oft bereits während der Platzierungsphase des Fonds im Zuge bereits getätigter Investitionen sukkzessive verringert.
  • Die laufenden Erträge werden je nach Beteiligungsvertrag nach Abzug der Verwaltungskosten und einer Managementfee quartalsweise, halbjährlich oder jährlich ausgeschüttet.
  • Nach einer Projektdauer von in der Regel zwischen 5 und 20 Jahren werden die fertiggestellten Investitionsobjekte veräussert. Die Erlöse stehen dann nach Abzug von einer Managementvergütung den Anlegern zur Verfügung. Das Risiko eines Totalverlustes ist dadurch deutlich begrenzt werden.
  • Im Vergleich zu börsennotierten Anlageformen verhalten sich Beteiligungen wertstabil bei Inflation.
  • Mit Hilfe geschlossener Beteiligungen kann jeder Anleger auch abseits der Börse überdurchschnittliche Erträge mit Investments erzielen, die er alleine aufgrund der meist sehr hohen Investitionssummen gar nicht tätigen könnte.
  • Zudem ist es möglich, diverse Steuervorteile zu erzielen.
    Gerade bei Investitionen im Ausland bieten geschlossene Beteiligungen Steuervorteile, die die Rendite der Anlage steigert. Hier sind als Stichworte “Doppelbesteuerungsabkommen”,”Verlustzuweisungen” und die “Tonnagesteuer” zu nennen.
  • Schliesslich bieten geschlossene Beteiligungen auch enorme steuerliche Vorteile bei geplanten Verschenkungen oder bei der späteren Vererbung der Anteile. Informationen hierzu erhalten Sie vom Steuerberater Ihres Vertrauens.

 

Hier finden Sie ausgewählte geschlossene Beteiligungen unterschiedlicher Laufzeit mit Mindestanlagesummen ab 10.000 Euro zzgl. Agio.